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Embilta
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Embilta (amharisch á ááąááł), auch embiltÄ, Émbilta, imbilta, Plural embiltawoc, ist eine offene LĂ€ngsflöte aus Bambus oder einer Metallröhre ohne Fingerlöcher, die im Hochland von Ăthiopien hauptsĂ€chlich von den Tigray und Amharen sowie von den Tigre in Eritrea bei Familienfeiern und anderen zeremoniellen AnlĂ€ssen gespielt wird. Die ihrer Form nach sehr alte Flöte bringt hauptsĂ€chlich einen Ton hervor und wird stets in einem Ensemble von drei Flötisten mit unterschiedlich gestimmten Instrumenten geblasen.
Contents
âą Bauform
âą Spielweise
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Herkunft und Verbreitung
LĂ€ngsflöten aus Knochen oder PflanzenstĂ€ngeln gelten als die entwicklungsgeschichtlich Ă€ltesten Blasinstrumente, Ă€lter als Querflöten.cite-ref-1[1] Eintonflöten sind einzeln fĂŒr musikalische Zwecke kaum verwendbar und dienen hauptsĂ€chlich als Signalinstrumente. Um mehr als einen Ton und Melodien erzeugen zu können, fĂŒhrte die Entwicklung zur Verwendung von mehreren parallel verbundenen Eintonflöten mit unterschiedlichen Stimmungen, also zur Panflöte, oder â materialsparender und effizienter â zu Flöten mit Grifflöchern. Eine weitere provisorische Möglichkeit, um den Tonumfang zu erweitern, wird in Uganda bei einer Flöte mit zwei Grifflöchern angewandt, indem der Spieler die hohle Faust zur VerlĂ€ngerung der Spielröhre ansetzt. Bei dortigen Signalflöten mit nur einem Griffloch verĂ€ndert der Spieler die Tonhöhe durch eine gröĂere SchrĂ€ghaltung der Flöte an den Lippen. Allgemeiner ĂŒblich ist die Technik von Obertonflöten, durch Ăberblasen von fingerlochlosen Flöten einige Töne der Naturtonreihe ĂŒber dem Grundton zu erzeugen.cite-ref-2[2]
Eintonflöten wie die embilta und Naturtrompeten, die ohne die genannten Möglichkeiten zur Erweiterung des Tonumfangs auf nur einem Ton geblasen werden, bilden in vielen Regionen Afrikas ein melodiefĂ€higes Orchester aus dem Zusammenspiel von mehreren gleichen Instrumenten unterschiedlicher Tonhöhen. Hierzu gehört bei den Berta im sudanesisch-Ă€thiopischen Grenzgebiet das Orchester aus ungefĂ€hr einem Dutzend Kalebassentrompeten waza. Ăhnliche Orchester aus Kalebassen- oder Holztrompeten sind aus dem Kongo bekannt. Auch in rituellen ZusammenhĂ€ngen quer geblasene Trompeten wie Elfenbeintrompeten und Antilopenhörner, etwa im sĂŒdlichen Afrika das phalaphala, wurden und werden entsprechend eingesetzt. Die Khoisan im sĂŒdlichen Afrika bliesen frĂŒher mehrere Eintonflöten zur Tanzbegleitung, heute benutzen die Venda hierfĂŒr mehrere Vier-Ton-Panflöten nyanga oder nanga.cite-ref-3[3] Flöten aus Bambus oder Holz in Ghana erreichen auch mit Fingerlöchern nicht mehr als eine Oktave Tonumfang, darunter sind Flöten, die nur zwei oder vier Töne hervorbringen. Letztere werden Ă€hnlich wie die Eintonflöten in einem Flötenensemble eingesetzt.
Ein besonderes Flötenensemble steht im Zentrum der Musik der Dirasha, einer Sprachgruppe um die Kleinstadt Gidole auf den sĂŒdĂ€thiopischen AuslĂ€ufern des Hochlandes nahe der kenianischen Grenze (Region YeDebub). Es besteht aus einem Set von 24 gedackten Bambusflöten, die fila genannt werden und 7 bis 76 Zentimeter lang sind. Mit 24 Mitgliedern kann ein fila-Ensemble theoretisch Musik in jeder Tonart spielen. Die fila besitzt eine scharfe Anblaskante am rechtwinklig abgeschnittenen oberen Ende und wird lĂ€ngs geblasen.cite-ref-4[4] Junge MĂ€nner spielen die fila, wĂ€hrend sie mit Rasseln an den FĂŒĂen bei zeremoniellen AnlĂ€ssen der Gemeinschaft im Kreis tanzen.cite-ref-5[5]
FĂŒr das wechselweise Zusammenspiel solcher Instrumente fĂŒhrte J. H. Kwabena Nketia (1962) den Begriff Hoquetus (englisch hocket) ein.cite-ref-6[6] Der aus der europĂ€ischen Musiktheorie stammende Begriff wird bis heute fĂŒr diese Spielweise verwendet, etwa auch fĂŒr den alternierenden Einsatz der Eintonflöte hindewhu mit einer Gesangsstimme bei zentralafrikanischen PygmĂ€en,cite-ref-7[7] ungeachtet einer grundsĂ€tzlichen Kritik, dass sich damit afrikanische Vorstellungen nur selten genau wiedergeben lassen.cite-ref-8[8]
Allgemein sind Flöten stark mit magischen Vorstellungen verbunden, nicht nur der mit einer menschlichen Stimme verglichene Klang von Hirtenflöten (vgl. die auf dem Balkan gespielte kaval). In Ostafrika sollen ĂŒblicherweise nur von MĂ€nnern gespielte Flöten unter anderem Regen machen, Sturm verhĂŒten, den Milchfluss der Kuheuter anregen, Lebensspender fĂŒr den vergöttlichten Herrscher sein oder wie die Querflöte ludaya bei Beschneidungsritualen hilfreich sein.cite-ref-9[9] Zu den wenigen afrikanischen Querflöten gehören in Ostafrika ferner die chivoti und die ibirongwe, ansonsten sind LĂ€ngsflöten mit zwei bis sechs Grifflöchern am hĂ€ufigsten.
Die bei den Amharen beliebteste Flöte ist die meist aus Bambus gefertigte LĂ€ngsflöte washint mit vier bis fĂŒnf Grifflöchern ohne Daumenloch und mit 30 bis 35 Zentimetern LĂ€nge. Die washint wird schrĂ€g angeblasen und ausschlieĂlich in der Unterhaltungsmusik verwendet. Eine weitere, der embilta Ă€hnliche LĂ€ngsflöte ohne Grifflöcher ist die hindeeru der Arbore im SĂŒdwesten von Ăthiopien an der kenianischen Grenze. Die hindeeru ist eine 30 bis 40 Zentimeter lange zylindrische Holzröhre mit einer scharfen Anblaskante am oberen Rand und wird solistisch von MĂ€dchen geblasen.cite-ref-10[10]
Bauform
Zu einem Ensemble gehören drei embiltawoc in einer LĂ€nge zwischen 65 und 110 Zentimeter mit Röhren aus Bambus oder Metall, deren Durchmesser maximal 3 bis 5 Zentimeter betrĂ€gt. Embiltawoc werden stets in einem Set von drei unterschiedlich langen Exemplaren hergestellt, die GröĂen sind jedoch nicht einheitlich festgelegt. Einige Bambusflöten, die in den 1960er Jahren fĂŒr die UniversitĂ€t Addis Abeba gesammelt wurden, sind 76 bis 95 Zentimeter lang und messen 2,5 bis 3 Zentimeter im Durchmesser.cite-ref-11[11]
Die Amharen im zentralen Hochland und die Tigray, die im nördlich angrenzenden Gebiet Tembien in der Region Tigray leben, verwenden zur Herstellung einen knotenfreien Bambusabschnitt (Internodium), wĂ€hrend die nordwestlich in der Gegend von Aksum in der derselben Region lebenden Tigray Flöten aus einer Metallröhre bevorzugen. Die Metallröhren mĂŒssen nur passend abgesĂ€gt werden und bleiben ansonsten unbearbeitet, dagegen werden die Bambusflöten ganz oder teilweise mit Leder- oder Stoffstreifen dekorativ umwickelt. Obwohl sich die musikethnologischen Forschungen zu Ăthiopien auf die sĂ€kulare Musik des Hochlands konzentrieren,cite-ref-12[12] treten auch dort nach wie vor Unklarheiten zutage. Timkehet Teffera (2002) erkennt zweierlei Anblasöffnungen. Beim einen Typ sei das obere Ende rechtwinklig abgeschnitten und besitze eine fĂŒr Endkantenflöten ĂŒbliche scharfe Anblaskante. Beim zweiten Typ befinde sich an einer Seite eine kurze U-förmige Aussparung, gegen deren untere Kante der Musiker blĂ€st.cite-ref-13[13] So beschreibt auch zuvor Michael Powne (1963) die drei von ihm untersuchten Bambusflöten.cite-ref-14[14] Aus zwischenzeitlich durchgefĂŒhrten Untersuchungen schlieĂt Teffera (2009), dass alle embiltawoc ĂŒber eine scharfe Kante am rechtwinkligen oberen Ende angeblasen werden. Der Musiker hĂ€lt die embilta hierbei wie die washint schrĂ€g an die Lippen, damit die Blasluft frei gegen die Kante streichen kann. Der U-förmige Ausschnitt bei manchen Flöten befindet sich am unteren Ende. Er bestimmt somit die akustische LĂ€nge der Spielröhre und kann bei der Herstellung zum Stimmen der Tonhöhe bemessen werden. Eine weitere Möglichkeit zur nachtrĂ€glichen Korrektur der Tonhöhe bietet ein Tonloch, das in seltenen FĂ€llen neben dem U-förmigen Ausschnitt nahe am unteren Ende eingebohrt wird.
Die drei Flöten eines Sets tragen unterschiedliche Bezeichnungen, die vermutlich auf ihre Tonhöhe oder ihre musikalische Funktion im Ensemble zurĂŒckgehen. Bei den Tigray in Tembien heiĂt die kĂŒrzeste Flöte shanqit (âSchwarze/râ), die mittlere dankera (âTanz, Freude, Jubelâ) und die lĂ€ngste zinjero (âAffeâ). Die Tigray von Aksum und die Amharen bezeichnen die kurze Flöte als meri (âFĂŒhrerâ), die mittlere als difin (âetwas Verschlossenesâ) und die lange Flöte als yima oder ima.cite-ref-15[15]
Spielweise
Die embilta ist ein charakteristischer Bestandteil der musikalischen Tradition des zentralen Ă€thiopischen Hochlandes, das seit dem 13. Jahrhundert kulturell von den Amharen und Tigray geprĂ€gt und politisch bis 1974 von der salomonischen Dynastie beherrscht wurde. FrĂŒher gehörte die embilta zur zeremoniellen Musik an den KönigshĂ€usern, zusammen mit der heute verschwundenen groĂen Kesseltrommel negarit und der Langtrompete malakat. Der Gesandte der französischen Regierung Casimir Mondon-Vidailhet (1847â1910) war Berater des Ă€thiopischen Kaisers Menelik II. (reg. 1889â1913) und neben Sylvia Pankhurst der einzige Ăthiopienkenner, der detailliert ĂŒber die sĂ€kulare Musik jener Zeit berichtet.cite-ref-16[16] Das wechselweise (hoquetusartige) Spiel mehrerer Flöten bei höfischen Zeremonien vergleicht Mondon mit der Spielpraxis alter russischer MilitĂ€rorchester, womit er offenbar die russischen HornblĂ€ser meint. Wer diese Flötenorchester spielte, schildert der amerikanische GroĂwildjĂ€ger James Edwin Baum (1887â1955), der 1926/27 eine Expedition durch Ăthiopien unternahm, ĂŒber die er das Buch Savage Abyssinia (1927) schrieb. Die embilta-Musik, die er am Hof von Ras Hailu Tekle Haymanot (1868â1950), dem Herrscher ĂŒber die Provinz Godscham hörte, wurde von 20 schwarzen Sklaven (amharisch schankilla) gespielt. Jeder Sklave produzierte mit seiner Bambusflöte einen Ton, sobald er an der Reihe war. Die Töne waren einzeln oder zu mehreren zusammen zu hören und im Zusammenklang ergab sich ein âwilder schwungvoller Marschâ. James Baum vermutete, dass die Melodien nicht vom Ă€thiopischen Hochland, sondern aus der Heimat der nilotischen Musiker an der sudanesischen Grenze stammten. FĂŒr eine höfische Zeremonialmusik im Hochland erscheint eine solche Herkunft aus einer gĂ€nzlich anderen Kulturregion jedoch unwahrscheinlich.cite-ref-17[17]
Die Musiker lebten meist am Hof des Königs und waren ausschlieĂlich fĂŒr die höfische Musik zustĂ€ndig. Embilta-Ensembles spielten zum Empfang von GĂ€sten und bei der VerkĂŒndung von Gesetzen, aber vermutlich kaum auĂerhalb des offiziellen Bereichs. Deshalb erlangte die embilta in der Unterhaltungsmusik der Amharen und Tigray keinen festen Platz und wird heute nur selten gespielt. Aufgrund ihrer einstigen zeremoniellen Rolle ist die embilta MĂ€nnern vorbehalten und darf von Frauen und Kindern nicht gespielt werden.
Die Tigray und die mit ihnen verwandten Tigre in Eritrea setzen ein aus drei Mitgliedern bestehendes embilta-Ensemble manchmal fĂŒr eine festliche AtmosphĂ€re bei traditionellen Hochzeiten ein, auĂerdem bei Feiertagen der orthodoxen Kirche und beim BegrĂ€bnis bedeutender Persönlichkeiten. Ein Flötenensemble begleitet den Zug der Trauernden mit dem Sarg zum Bestattungsort. Die hierfĂŒr vorgesehene Musik darf bei keinem anderen Anlass aufgefĂŒhrt werden. Embilta-Ensembles der Tigray treten hauptsĂ€chlich in den StĂ€dten Mekâele, Adigrat, Aksum und im Gebiet Tembien auf. Bei den Amharen blieb die embilta-Musiktradition am Ende des 20. Jahrhunderts lediglich noch im GedĂ€chtnis ehemaliger Hofmusiker erhalten und wird heute von Jugendlichen kaum noch gepflegt.cite-ref-18[18]
FĂŒr die Koordination des Zusammenspiels bewegen sich die Musiker stĂ€ndig leicht umeinander herum und neigen in bestimmten AbstĂ€nden den Oberkörper seitlich in Richtung der Flöte nach vorn. Jeder Musiker findet zu Anfang eines StĂŒcks in eine eigene rhythmische Struktur, die er im weiteren Verlauf beibehĂ€lt und die im Zusammenklang eine melodische Phrase ergibt. Dies gelingt den Musikern nur dann befriedigend, wenn sie ĂŒber Jahre gemeinsam auftreten.
Es ist möglich und wird auch hĂ€ufig praktiziert, bei der embilta durch Ăberblasen Obertöne in einem Bereich von bis zu zwei Oktaven ĂŒber dem Grundton zu erzeugen. Der Grundton ist selten zu hören. Die Musiker können die erste Oktave sowie darĂŒber Quinte und Quarte produzieren, wobei sich ihr Spiel ĂŒblicherweise auf Oktave und Quinte beschrĂ€nkt. Die Töne entsprechen im System der vier traditionellen pentatonischen Tonreihen (qenet oder qinitoc) des zentralen Hochlandes, tizita, bati, anchihoye und ambassel, der Melodiekategorie tizita. Festgelegt sind auch die betonten ZĂ€hlzeiten, die jeder Musiker zu spielen hat. Die Zuhörer können die komplexe rhythmische Form, die sich aus der Verzahnung der Tonfolgen ergibt, unterschiedlich wahrnehmen. Die embilta wird laut Timkehet Teffera (2009) in keiner anderen Instrumentalbesetzung und nicht zur Gesangsbegleitung eingesetzt.cite-ref-19[19] György Martin (1967) zufolge wird jedoch die Begleitung von TĂ€nzen, die hauptsĂ€chlich aus Gesang, HĂ€ndeklatschen und der Fasstrommel kebero besteht, gelegentlich um Melodieinstrumente wie der einsaitigen Fiedel masinko oder drei embiltawoc erweitert.cite-ref-20[20]
Literatur
âą J. Michael F. Powne: Some aspects of indigenous Ethiopian music, Ecclesiastical and Secular. (Dissertation) Durham University 1963
âą Timkehet Teffera: Aerophone im Instrumentarium der Völker Ostafrikas. (Habilitationsschrift) Trafo Wissenschaftsverlag, Berlin 2009, S. 47â54
âą Timkehet Teffera: Embilta Playing in Ethiopia. In: Dan Lundberg, Gunnar Ternhag (Hrsg.): Studia Instrumentorum Musicae Popularis XV. International Council for Traditional Music. Study Group on Folk Music Instruments. Proceedings from the 15th International Meeting in Falun, Sweden. August 14â18, 2002, S. 133â140
Weblinks
âą Embilta Flute Playing Culture in Ethiopia. Aufnahme von Timkehet Teffera bei den Tigray in Aksum, 2006. Youtube-Video
âą Embilta: Ethiopiaâs folk musical instrument. Ethiopian Press Agency, 27. Mai 2020
âą Tigrinya â á”ááá â Traditional Tigrinya Music using Emblita â Agazian â áŁááŁáá«á áŁá
áá ááá. Ein embilta-Ensemble und eine Zylindertrommel habaro begleiten einen Gruppentanz der Tigray. Youtube-Video
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áá áłáá”áá”á á”ááá”á â Tigray-Tigrinya Traditional Music. Gruppentanz der Tigray mit drei embiltawoc, einer SpieĂgeige masinko, einer Leier krar und drei Zylindertrommeln habaro. Youtube-Video
Einzelnachweise
cite-note-11. â Sibyl Marcuse: A Survey of Musical Instruments. Harper & Row, New York 1975, S. 552
cite-note-22. â Klaus P. Wachsmann: Die primitivem Musikinstrumente. In: Anthony Baines (Hrsg.): Musikinstrumente. Die Geschichte ihrer Entwicklung und ihrer Formen. Prestel, MĂŒnchen 1982, S. 13â49, hier S. 42f
cite-note-33. â Vgl. Andrew Tracey: The Nyanga Panpipe Dance. In: African Music, Band 5, Nr. 1, 1971, S. 73â89
cite-note-44. â Zebib Tadiwos: Documentation of the Dâirasha wood-wind musical instruments and their role in the culture: with particular emphasis on Fila. (Masterarbeit) UniversitĂ€t Addis Abeba, 2013, S. 40f
cite-note-55. â Timkehet Teffera, 2009, S. 161â163
cite-note-66. â J. H. Kwabena Nketia: The Hocket-Technique in African Music. In: Journal of the International Folk Music Council, Band 14, 1962, S. 44â52
cite-note-77. â Victor A. Grauer: Echoes of our Forgotten Ancestors. In: The World of Music, Band 48, Nr. 2, (Echoes of Our Forgotten Ancestors) 2006, S. 5â58, hier S. 21
cite-note-88. â Vgl. Gerhard Kubik: Einige Grundbegriffe und Konzepte der afrikanischen Musikforschung. In: Ders.: Zum Verstehen afrikanischer Musik. Lit Verlag, Wien 2004, S. 59
cite-note-99. â Klaus P. Wachsmann, 1982, S. 42
cite-note-1010. â Timkehet Teffera, 2009, S. 55
cite-note-1111. â Timkehet Teffera, 2009, S. 48
cite-note-1212. â Kay Kaufman Shelemay: Ethiopia, Federal Democratic Republic of. I. Traditional music. 4. Musical systems. In: Grove Music Online, 25. Juli 2013
cite-note-1313. â Timkehet Teffera, 2002, S. 134; Timkehet Teffera: Musik zu Hochzeiten bei den AmÄrÄ im Zentralen Hochland Ăthiopiens. (EuropĂ€ische Hochschulschriften, Reihe XXXVI. Musikwissenschaft, Band 209) Peter Lang, Frankfurt/Main 2001, S. 174
cite-note-1414. â J. Michael F. Powne, 1963, S. 48
cite-note-1515. â Timkehet Teffera, 2009, S. 48f
cite-note-1616. â J. Michael F. Powne, 1963, S. 3; zitiert: Casimir Mondon-Vidailhet: La Musique Ă©thiopienne. In: A. Lavignac, L. de la Laurencie (Hrsg.): IâEncyclopĂ©die de l a musique. Paris 1922, S. 3179â5196
cite-note-1717. â J. Michael F. Powne, 1963, S. 49
cite-note-1818. â Timkehet Teffera, 2009, S. 50f
cite-note-1919. â Timkehet Teffera, 2009, S. 52f
cite-note-2020. â György Martin: Dance Types in Ethiopia. In: Journal of the International Folk Music Council, Band 19, 1967, S. 23â27, hier S. 27